Karlstraße 38
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Die fünf häufigsten Fragen zum Beraterwechsel

  • Ist mein bisheriger Steuerberater verpflichtet alle Mandantenunterlagen herauszugeben?

    Sofern alle Honorarforderungen beglichen sind, ist Ihr Steuerberater verpflichtet, Ihre Unterlagen an Sie zu übergeben. Andernfalls besteht ein Zurückbehaltungsrecht, bis alle Honorarforderungen beglichen sind. Danach steht einem Beraterwechsel nichts mehr im Wege.

  • Wann ist der optimale Zeitpunkt seinen Steuerberater zu wechseln?

    Arbeitet Ihr bisheriger Steuerberater mit der Software von Datev, können Sie jederzeit und problemlos Ihren Steuerberater wechseln. Innerhalb von wenigen Tagen werden Ihre Daten in unsere EDV-Landschaft übertragen. Hierdurch haben wir den vollen Zugriff auf Ihren Datenbestand und können nun nahtlos für Sie weiterarbeiten. Nutzt Ihr Steuerberater eine andere Software als Datev, zum Beispiel Addison oder Simba, ist in den meisten Fällen ein Beraterwechsel zum Jahreswechsel zu empfehlen.

  • Entstehen bei einem Beraterwechsel zusätzliche Kosten?

    In der Regel entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten. Den Aufwand sowie die Kosten für den Beraterwechsel übernehmen wir für Sie.

  • Mit welchen Kosten muss ich zukünftig rechnen?

    Bevor Sie uns einen Auftrag erteilen, besprechen wir mit Ihnen unseren Dienstleistungskatalog. Unsere Honorare sind dadurch transparent und nachvollziehbar - so lassen sich im Nachhinein Honorarstreitigkeiten vermeiden. Dadurch besteht für beide Seiten eine gewisse Planungssicherheit.

  • Gibt es eine Kündigungsfrist?

    Sollten Sie wider Erwarten mit unserer Leistung nicht zufrieden sein, können Sie jeder Zeit ohne Einhaltung jeglicher Kündigungsfrist den Auftrag beenden. Angefangene Aufträge rechnen wir nach unserem Dienstleistungskatalog ab.

Über uns

Wir sind eine moderne mittelständische Steuerkanzlei mit Sitz in Sigmaringen. Unsere repräsentativen Kanzleiräume befinden sich in den historischen Gemäuern der Karlstraße 38. Das Gebäude wurde 1883 fertiggestellt und war bis 1924 ein Rentamt und ein Forstamt des Fürsten von Fürstenberg. Bei unserer täglichen Arbeit versuchen wir, getreu dem Motto „Moderne trifft Tradition“, Bewährtes zu festigen und die neuste Technologie im Kanzleiablauf optimal einzusetzen. Zu unseren Mandanten gehören kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler, Existenzgründer sowie Privatpersonen. Wir passen uns der Arbeitsweise unserer Mandanten an, egal ob in Papierform oder Digital. Wir bearbeiten Ihre Unterlagen revisionssicher und effizient. Die aussagekräftigen betriebs- und personalwirtschaftlichen Ergebnisse unserer Arbeit stehen Ihnen elektronisch zur Verfügung, unabhängig von unseren Öffnungszeiten. Unsere Kanzleiabläufe werden fortlaufend weiterentwickelt, um für Sie das beste Ergebnis zu liefern.

Wir legen sehr viel Wert auf ein nachhaltiges Arbeiten. Daher setzten wir ein Dokumenten-Management-System (DMS) ein, um alle geschäftsrelevanten Dokumente aller Kommunikationskanäle in digitaler Form zu bearbeiten und über den gesamten Lebenszyklus revisionssicher zu archivieren. Gleichzeitig legen wir sehr viel Wert auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen. Kanzleiabläufe werden kontinuierlich auf Nachhaltigkeit überprüft, um negative Umweltauswirkungen zu reduzieren. Umweltschutz ist für uns eine unternehmerische Selbstverständlichkeit.

Die Kanzleiprozesse werden in unserem kanzleieigenen Qualitätsmanagementsystem dokumentiert. Ende September 2018 erfolgt abschließend eine Zertifizierung nach dem DStV-Qualitätssiegel. Dieses Qualitätssiegel dokumentiert unsere kontinuierliche Verbesserung und Überprüfung der Kanzleiabläufe.

Aktuelles: Steuern & Recht

  • 12.06.2026, 15:40 Uhr

    Länder äußern sich zum geplanten Nachfolger des Heizungsgesetzes

    Der Bundesrat hat am 12. Juni 2026 eine Stellungnahme zum geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, dem Nachfolger des sog. Heizungsgesetzes, verabschiedet. In dieser unterbreitet er einige Änderungsvorschläge zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung. Diese kann sich nun dazu äußern. Dann entscheidet der Bundestag.

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  • 12.06.2026, 15:35 Uhr

    Grünes Licht im zweiten Anlauf: Länder stimmen Änderungen im Steuerberatungsrecht zu

    Der Bundesrat hat am 12. Juni 2026 den Änderungen am Steuerberatungsgesetz zugestimmt, die der Bundestag erst am Vorabend beschlossen hatte. Nachdem ein inhaltlich größtenteils identisches Gesetz im Plenum am 8. Mai 2026 nicht die Zustimmung der Länder erhalten hatte, brachten die Regierungsfraktionen im Bundestag es erneut auf den Weg - dieses Mal allerdings ohne die umstrittene Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro, die im Mai noch Teil des Gesetzes war.

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  • 12.06.2026, 15:06 Uhr

    Adventskalender mit Erotik-Artikeln: Kein Unterlassungsanspruch wegen fehlender Materialbeschreibung

    Das LG Flensburg hat entschieden, dass beim Verkauf von Adventskalendern mit Erotik-Artikeln kein Unterlassungsanspruch besteht, wenn Angaben zum Material im Inneren von mit Silikon ummantelten Liebeskugeln oder Vibratoren fehlen, weil bei bestimmungsgemäßer Verwendung kein relevantes Gesundheits- oder Sicherheitsrisiko erkennbar ist (Az. 8 O 91/24).

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  • 12.06.2026, 13:38 Uhr

    Eingliederungshilfe: (Vorläufig) Kein Erbe für Landkreis

    Ein Landkreis kann Erbansprüche eines schwerbehinderten Leistungsbeziehers nicht ohne Weiteres auf sich überleiten. Das hat das LSG Baden-Württemberg in einem Eilverfahren klargestellt (Az. L 7 SO 616/26 ER-B).

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  • 12.06.2026, 13:18 Uhr

    Verantwortung für KI-generierte Übersichtsaussagen

    Das LG München I hat entschieden, dass ein Suchmaschinenbetreiber für KI-generierte Übersichtsantworten verantwortlich sein kann und deren Verbreitung zu unterlassen hat, wenn darin Unternehmen durch eigene inhaltliche Auswertung der Suchergebnisse rechtswidrig mit Betrugsmaschen oder unseriösen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht werden (Az. 26 O 869/26).

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  • 12.06.2026, 12:53 Uhr

    Rentenanpassung 2026: Bundesrat stimmt Anstieg um 4,24 Prozent zu

    Der Bundesrat hat am 12. Juni 2026 der Verordnung der Bundesregierung zur Bestimmung des Rentenwerts in der gesetzlichen Rentenversicherung zugestimmt.

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  • 12.06.2026, 12:47 Uhr

    Im Bundesrat beschlossen: Luftverkehrsteuer wird ab 1. Juli gesenkt

    Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für die Luftverkehrsbranche deutlich verbessern. Sie hat deshalb die Senkung der Luftverkehrsteuer beschlossen. Ziel ist, den Standort Deutschland zu stärken. Dem Gesetzesentwurf hat der Bundestag am 21. Mai 2026 zugestimmt, der Bundesrat hat ihn am 12. Juni 2026 gebilligt. Die Senkung der Luftverkehrsteuer soll damit wie geplant am 1. Juli in Kraft treten.

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  • 12.06.2026, 11:56 Uhr

    Im Bundestag beschlossen: Mehr Beratung, weniger Bürokratie – Steuerberatung soll modernisiert werden

    Mit dem Neunten Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes sollen die Regelungen für die Steuerberatung modernisiert, vereinfacht und von Bürokratie befreit werden. Zugleich soll Verbraucherinnen und Verbrauchern ein breiteres Angebot eröffnet werden. Der Bundestag hat auf Initiative der Regierungsfraktionen am 12.06.2026 die Gesetzesänderung ohne die Berücksichtigung der Entlastungsprämie beschlossen.

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  • 12.06.2026, 10:49 Uhr

    Im Bundestag beschlossen: Innovationen durch KI fördern

    Die Vorgaben aus der europäischen KI-Verordnung umsetzen, das ist Ziel eines Gesetzentwurfs, den der Bundestag am 11.06.2026 mit leichten Änderungen beschlossen hat. Die Bundesregierung schafft damit einen innovationsfreundlichen und verlässlichen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Der Bundesrat muss noch zustimmen.

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Quelle: www.datev.de